10 IDEEN ZUR SELBSTMOTIVATION

Selbstmotivation

10 Ideen zur Selbstmotivation 

Bevor Sie Ihre Mitarbeiter motivieren können sollten Sie sich zuerst einmal um Ihre Selbstmotivation kümmern. Wenn diese stimmig ist dann geben Sie automatisch eine positive Stimmung an Ihre Mitarbeiter weiter.

1. Idee zur Selbstmotivation:
Stellen Sie sich vor, es gehe um die wichtigste Aufgabe Ihres Lebens!

Hundertprozentige Entschlossenheit bewirkt hundertprozentige Ergebnisse!

Wenn Ihnen das gelingt, setzen Sie sich extrem ein. Sie stellen sich vor, die anstehende Aufgabe wäre die wichtigste Ihres Lebens. Und Sie möchten sie unbedingt positiv erfüllen. Sie setzen sich nur ein Ziel: Ich will und ich werde nicht aufgeben! Mit wie viel Begeisterung gehen Sie an eine Sache, wenn Sie glauben, es sei die wichtigste! Schließen Sie für ein paar Sekunden die Augen und stellen Sie sich vor, wie Sie an „starken Tagen“ eine Aufgabe anpacken. Sagen Sie sich „Das ist MEIN Tag heute. Was will ich da noch alles leisten!

2. Idee zur Selbstmotivation:
Erinnern Sie sich an gute Leistungen!

Denken Sie an ein Gespräch, bei dem Sie mit viel Schwung und Begeisterung – also mit hoher Selbstmotivation – jemanden erfreut haben. Stellen Sie sich vor, welch positives Gefühl diese inspirierende Vorgehensweise bei Ihnen auslöste. Versetzen Sie sich wieder in diese Stimmung – dann beflügelt Sie das, erneut den Erfolg zu wiederholen. Übertragen Sie die positiven Gefühle eines früheren erfolgreichen Gesprächs auf die jetzige Situation.

An gute Stimmung von gestern erinnern ist gute Stimmung für heute!

3. Idee zur Selbstmotivation:
Loben und belohnen Sie sich selbst!

Aus dem normalen Halbbewusstsein ausbrechen!

Menschen neigen dazu, Handlungen zu wiederholen, die ihnen Erfolg (=Belohnung) bringen, und umgekehrt Handlungen zu vermeiden, die Misserfolge (=Strafen) nach sich ziehen.
Warten Sie nicht auf Anerkennung von außen. Loben Sie sich selbst, werten Sie sich selbst auf, und Sie sind unabhängig von anderen. Wenn Sie einen Tiefpunkt überwunden haben, steht Ihnen eine Belohnung zu! Wenn Sie einen überflüssigen Misserfolg erlitten haben, sollten Sie Ihrer Motivation auch durch einen bestimmten Verzicht nachhelfen. Indem Sie auf den nächsten Nachtisch oder einen Tag lang auf jeden Alkohol verzichten, zum Beispiel. Kurzum: Motivation ohne Konsequenzen – positive oder negative – funktioniert nicht!

4. Idee zur Selbstmotivation:
Lassen Sie Ärger nicht in sich hinein!

Sehen Sie auch öfter Mitarbeiter und Kollegen die mit ihrem Ärger nicht fertig werden? Sie haben alle eines nicht gelernt: Ärger auf den eigentlichen Sachverhalt zu reduzieren! Unterstellen Sie keinem, dass er Sie ärgern will. So böse ist die Mehrzahl der anderen Menschen nicht. Ärger entsteht meist aus sachlichen Missverständnissen, aus unterschiedlicher Auslegung von Erwartungen, aus menschlichen Pannen und aus Vergesslichkeit. Wittern Sie nicht gleich eine Absicht dahinter.
Das auf Sie zukommende Problem ist eine Herausforderung an Sie. Freuen Sie sich über ankommende Probleme, denn für ihre Lösung sind Sie da, und durch die Lösung können Sie Ihre Fähigkeiten bestätigen. Probleme nicht immer auf sich beziehen, Ärger nicht in sich hineinfressen.

Das Loslassen des Ärgers üben, das „Problem“ als Tatsache neu sehen!

5. Idee zur Selbstmotivation:
Benutzen Sie eine Leit-Formel!

Ja, ich mache weiter! Jetzt erst recht! Ich will, weil ich kann! Egal was kommt, ich werde nicht aufgeben!

Mehrmaliges Überdenken und Aussprechen eines Leit-Satzes oder eines Leit-Mottos kurz vor einem Tiefpunkt hilft. Um sich voll für die Aufgabe zu motivieren und alle Zweifel und Ängste auszuschalten, sagen Sie sich immer wieder und vor allem dann, wenn die Mutlosigkeit Sie überkommt: „Ich schaffe es“. Nur der richtige Gedanke zur richtigen Zeit löst die richtigen Gefühle – und damit die richtigen Handlungen aus!

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6. Idee zur Selbstmotivation:
Denken Sie an erfolgreiche Vorbilder!

Suchen Sie sich ein oder mehrere Vorbilder aus Ihrem Arbeitsleben. Beobachten Sie, wie diese Vorbilder sprechen, wie sie mit Mitarbeitern und Kollegen umgehen, wie sie auf Einwände, Fragen und Probleme reagieren. Suchen Sie die Nähe eines erfolgreichen Kollegen oder Vorgesetzten. Am Anfang, um Impulse zu bekommen, aber dann, um einen eigenen Stil zu entwickeln.
Wenn Sie dann vor einer schwierigen Aufgabe stehen, erinnern Sie sich, mit welcher Haltung, welcher Stimme, welcher Gestik Ihr Vorbild sprach, und lassen Sie diese Bilder mehrfach vor Ihrem geistigen Auge ablaufen. Stellen Sie sich die Frage: „Wie würde er jetzt vorgehen? Wie würde er sich in Stimmung bringen?“

Begeisterung ist der Motor, Verbissenheit die Bremse

7. Idee zur Selbstmotivation:
Geben Sie Anderen mehr Anerkennung!

Sagen Sie nicht nur O.K., gewöhnen Sie sich anerkennende Worte an

Geben Sie Anderen mehr positive Rückmeldung. Die Anerkennung verschafft Ihnen die Sympathie der Gelobten. Alle Menschen dürsten nach Anerkennung. Loben Sie Kollegen für gute Leistung. Loben Sie Freunde und Familienangehörige. Ihre Anerkennung soll ehrlich sein. Sie soll Tatsachen würdigen, die Ihrer Überzeugung nach Anerkennung verdienen. Es lohnt sich, solche Tatsachen zu erkennen und hiernach zu suchen.
Loben Sie in dieser Weise, so erfreuen Sie nicht nur den Partner, sondern auch sich selbst: Sie lernen, die Verdienste anderer Menschen zu erkennen. Ihre Wertschätzung für andere steigt. Sie bekommen gegebene Anerkennung meistens zurück und das wirkt motivierend. Und: Schreiben Sie auf, welche Komplimente Sie sich selbst bei einer gelungenen Tätigkeit machen werden. Notieren Sie mindestens einen Vorzug, den Sie anerkennen werden.

8. Idee zur Selbstmotivation:
Begrenzen Sie Ihren Durchhänger!

Wenn gar nichts mehr läuft, dann schauen Sie auf die Uhr und sagen sich: „In 15 Minuten ist alles vorbei. Jetzt hänge ich noch 15 Minuten durch!“
Schauen Sie dann erneut auf die Uhr und ändern Sie Ihre Einstellung, indem Sie beispielsweise sagen: „So, die 15 Minuten sind vorbei.“ Symbolisch können Sie sich die Hände waschen oder ein Glas Wasser trinken. Ein Tipp: Ändern Sie jetzt irgendwas in Ihrem Umfeld, es ist wie eine Erinnerungsstütze, dass Sie ab jetzt motiviert sind.
Überwinden Sie das Stimmungstief baldmöglichst. Verinnerlichen Sie die uralte Weisheit, dass jede unerfreuliche Angelegenheit eine gute Seite hat. Sie zeigt Ihnen Fehler und Mängel; sie treibt zum Handeln; sie reift Ihre Persönlichkeit; sie bricht Verkrustungen auf. „Wo eine Tür zuschlägt, tut sich eine andere auf.“ Versuchen Sie, die ganze Geschichte heute schon so zu sehen, wie sie sich Ihnen in vier Wochen darstellen wird.

Jede unerfreuliche Angelegenheit hat eine gute Seite

9. Idee zur Selbstmotivation:
Verändern Sie Ihre Mimik und Körperhaltung!

Du meisterst das Leben lächelnd oder überhaupt nicht

Denken Sie daran: Geistige und körperliche Haltungen bilden eine Einheit. Darum, wenn Sie sich bei unkontrollierter Grübelei ertappen, verändern Sie Ihren Körper. Wenn Sie z.B. einen sitzenden Job haben, stehen Sie auf, gehen Sie umher, betätigen Sie sich manuell. Wenn Sie einen Job mit viel Bewegung haben, richten Sie sich auf, gehen Sie langsamer oder schneller – jedenfalls leichter, federnder. Benutzen Sie Ihren Geist und veranlassen Sie ihn, in der beschriebenen Weise über die Krisenursachen nachzudenken und Lösungswege zu ersinnen.
Verändern Sie auch Ihr Gesicht, lächeln Sie, auch wenn Ihnen nicht danach zumute ist. Durch Aktivierung der beim Lächeln beteiligten Muskelgruppen wird ein darunterliegender Nerv stimuliert, der ein positives Signal ins Gehirn leitet. Sie werden sich sofort leichter und besser fühlen. Die alten Chinesen sagten:

10. Idee zur Selbstmotivation:
Erhalten Sie sich Ihren Optimismus

Optimismus ist die Überzeugung, dass die eigenen Fähigkeiten ausreichen, anstehende Aufgaben gut zu erfüllen. Optimismus ist Vertrauen in die eigene Leistung und die Gewissheit künftigen Erfolgs.
Optimismus ist aus zwei Gründen unverzichtbar: Er vergrößert die Wahrscheinlichkeit, dass der erwartete Erfolg eintritt. Der Optimist strahlt durch sein Auftreten Siegeszuversicht aus. Er schließt aus ihr auf die Kompetenz des Kollegen und fasst Vertrauen. Optimismus macht das Leben angenehmer. Der Optimist genießt nicht nur den Erfolg, sondern zusätzlich auch noch die Vorfreude auf ihn.
Wie erhalten Sie sich Ihren Optimismus? Wie gewinnen Sie ihn zurück, wenn er Ihnen abhandenkam? Werden Sie sich von Zeit zu Zeit bewusst, dass Ihre Aufgabe es wert ist, dass Sie sich anstrengen.
Die Wucht, mit der uns ein unerfreuliches Ereignis trifft, hängt nicht nur von dem Ergebnis selbst ab, sondern mindestens im gleichen Maße von unserer Einstellung ihm gegenüber.

Die Wucht, mit der uns ein unerfreuliches Ereignis trifft, hängt nicht nur von dem Ergebnis selbst ab

Welche Methoden zur Selbstmotivation funktionieren für Sie am Besten? Schreiben Sie mir einen Kommentar dazu!

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