Von der Idee über den Blog in Social Media

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Von der Idee über den Blog in Social Media 

Wie geht das so? Wie kommt ein Blog-Beitrag zustande? Reicht es wirklich, einfach nur “drauf loszuschreiben? Ich skizziere hier in zehn Schritten den Ablauf bei mir, wenn ich einen Blog-Beitrag veröffentlichen möchte – so läuft es bei mir ab:
Entscheidung für einen Beitrag aus meiner Sammlung in OneNotes.

Im ersten Schritt, wenn ich einen Blog-Beitrag plane, checke ich meine Ideensammlung in OneNote. Ein tolles Tool, in das ich alles sammle und einsortiere, dass mir über die Füsse fällt. Darin notiere ich mir auch Texte die mir zu den unterschiedlichsten Zeiten zu unterschiedlichen Themen einfallen. Der Vorteil des Tools ist, dass ich es auf Laptop, Handy und iPad installiert habe und es über eine Cloud läuft. So habe ich immer und von (fast) überall Zugriff darauf. Und wenn ein neuer Blog-Beitrag ansteht, finde ich inzwischen fast immer bereits angedachte Texte.

Schreiben in OneNote und Blog-Checkliste

Im zweiten Schritt schreibe ich den Artikel in OneNotes fertig und prüfe, ob ich alle wichtigen Schritte und Details erledigt habe. Dafür habe ich eine Blog-Post-Checkliste erstellt. Und ja, die liegt auch auf OneNotes und wird für jeden Blog-Beitrag kopiert. Damit ich nichts vergesse, auch wenn sich der Prozess über einige Tage hinzieht.,,,

Keyword festlegen

Es heißt, damit ich in Google gefunden werden, brauche ich eine gute SEO. Ein Punkt davon sind KeyWords, über die meine Blog-Beiträge von Suchenden gefunden werden sollen. Diese werden für jeden Artikel festgelegt und sollten sich im Text des Beitrags wiederfinden. Um solche KeyWords zu finden, gibt es Seiten im Internet wie “KWFinder”, “Ubersuggest” und ähnliche. Immer wenn ich zwischendurch mal Luft habe, suche ich nach Keywords für mein Business. Passenden sammle ich in einer Excel-Liste, dann brauche ich nur da nachschauen für einen neuen Blog-Beitrag und muss mich nicht ad hoc auf die Suche machen. Geht schneller.

Blog-Beitrag auf die Homepage setzen

Im vierten Schritt wird der Text auf meine Homepage gesetzt. Ich arbeite mit WordPress und mein installiertes Theme (Grundgerüst meiner Seite) hat einen PageBuilder (Visual Builder). Das bedeutet, ich baue meinen Blog-Beitrag in Boxen auf. Titelboxen, Textboxen, Bildboxen, Call-to-action-boxen. Und diese werden mit dem jeweiligen Inhalte gefüllt. Für mich ist das ganz komfortabel oder ich habe mich halt dran gewöhnt….

Beitragsbilder erstellen

5. Schritt: Ich erstelle meine Beitragsbilder in Canva. Ein Online-Tool, in dem ich mir für alle Kanäle, auf denen ich zu sehen bin, Vorlagen für Bilder erstellt habe. Wichtig ist mir, dass meine Firmenfarbe und mein Logo auf jedem Bild zu sehen ist. Ausserdem habe ich immer eine Weile lang ein möglichst gleiches / ähnliches Layout um die Wiedererkennung auf Facebook, Instagram, Pinterest, XING und LinkedIn zu fördern.

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Artikel optimieren mit Yoast SEO

6. Schritt: Um meine Blog-Beiträge bei Google besser auffindbar zu machen, sollten sie SEO – optimiert sein. Dafür verwende ich, wie viele andere auch, das Plug-In (Zusatzanwendung in WordPress) YOAST SEO. Darin kann ich mein Keyword (= Suchwort) festlegen, dass möglichst häufig in dem Blog-Beitrag vertreten sein sollte. Genauso lege ich hier den kleinen Text fest, der erscheint, wenn in der Google-Suche die verschiedenen Auswahlen erscheinen.

Veröffentlichen des Beitrags auf WordPress
Im 7. Schritt, nachdem ich geprüft habe ob:
– es einen klaren Mehrwert für den Leser gibt
– der Text gut strukturiert ist
– es einen „Call to Action“ gibt
– die Rechtschreibung geprüft ist
– ich meine LayOut-Vorlage eingehalten habe
– das Keyword in YOAST eingetragen ist
– die Metabeschreibung in YOAST eingetragen ist
– die Shariff – Share Buttons funktioniere
– die Kategorien gesetzt sind
– die Bilder für das Internet optimiert sind
– Titel und Alternativtext ausgefüllt ist
– das Vorschaubild steht
– im Blog-Beitrag Verlinkungen auf meine Angebote enthalten sind
– die internen und externen Links funktionieren
UND ALLES IST DA, DANN DRÜCKE ICH DEN KNOPF “VERÖFFENTLICHEN”!
Contentplanung mit XMind

Im 8. Schritt plane ich die Social-Media-Posts. Da habe ich mir wieder eine tolle Vorlage in XMIND erstellt. Dort ist erfasst, wie viele Beiträge ich auf welchem Kanal erstellen möchte. Sind diese dann erstellt und geplant, dann mache ich meine grünen Häkchen und bin sicher, dass ich keinen Kanal vergessen habe :-)⁣

Beitragsbilder erstellen mit Canva
Im 9. Schritt erstelle ich für die verschiedenen Kanäle auf denen ich mich tummle:
passende Bilder in Canva.
Jeder Kanal hat verschiedene Bildgrößen, die am besten dafür passen. Ich achte darauf, dass ich mein Corporate Design einhalte, das ich im Vorfeld festgelegt habe.
Planung der Posts mit Scompler
Im 10. und für diese Serie letzen Schritt plane ich meine Beiträge auf allen Kanälen in einem Planungstool: Scompler.
So habe ich immer einen Überblick, welcher Beitrag wann und auf welchem Kanal zu veröffentlichen ist. Und vor allem kann ich die bereits geposteten Beiträge jederzeit noch mal anschauen….

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