SELBST MOTIVIEREN – MEHR ERFOLG HABEN!

SELBST MOTIVIEREN – MEHR ERFOLG HABEN!

Selbst motivieren –

mehr Erfolg haben! 

Bevor Sie Ihre Mitarbeiter motivieren können sollten Sie sich zuerst einmal selbst motivieren. Wenn Sie sich selbst motivieren können, dann geben Sie automatisch eine positive Stimmung an Ihre Mitarbeiter weiter. Lesen Sie hier, wie Sie sich selbst motivieren.

Motivation (lat.) = Beweggrund. Ein Motiv ist ein Antriebsgrund

Die Frage nach der Motivation ist die Frage nach dem Warum des Verhaltens. Motive sind Energien, die von Bedürfnissen gespeist werden und dem Verhalten Ziel und Richtung geben. Selbst motiviert sein heißt, sich selbst einen Beweggrund zum Handeln zu geben. Die wirkliche Motivation kommt von innen heraus, sie wird von uns selbst ausgelöst. Ein Motiv kann auf verschiedene Art aktiviert werden. Es kann durch einen äußeren Anreiz geweckt werden oder durch die inneren geistigen Vorgänge. Nur wenn Sie mit sich selbst richtig umgehen können, finden Sie das richtige Verhältnis zum Mitarbeiter und zu Ihrer Arbeit. Der erste und wichtigste Mensch, den es zu gewinnen gilt, das sind nicht die Anderen – das sind Sie selbst.

Wo bleibt der Mensch?

In der Arbeitswelt sind Sie täglich mit viel Fach- und Sachfragen beschäftigt, dass Sie sich selbst ganz vergessen. Es wollen Kunden bedient werden, Ihre Mitarbeiter brauchen Ihre Unterstützung und die Verwaltungs- und Büroarbeiten vermehren sich ständig. Wo bleibt da der Mensch? Wann beschäftigen Sie sich mit Ihnen selbst? Was tun Sie, wenn Sie „durchhängen“?

Situation verschlimmert sich

Wo keine aktive Konfliktbewältigung betrieben wird, verschlimmert sich die Situation zunächst unbemerkt. Passivität hat zwei Varianten: Die Gleichgültigkeit und der Katzenjammer. Das führt schnell zu negativen Selbstgesprächen, mit dem Ergebnis, die Dinge treiben zu lassen, wie sie sind. Psychische und physische Kräfte werden somit demontiert.

Nicht vorbereitet

Bei Pannen und Misserfolgen suchen Sie stets die Ursache woanders und nicht bei sich selbst. Können Sie nicht eine Lehre daraus ziehen, wenn Ihre Mitarbeiter Ihnen die angeforderte Aufgabe zu spät geben? Können Sie kritische Situationen wie diese nicht besser vorbereiten? Denken Sie an Abraham Lincoln.

Wenn ich 60 Minuten Zeit hätte, einen Ast durchzusägen, würde ich 50 Minuten darauf verwenden, die Säge zu schärfen.

Abraham Lincoln

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Ursachen

Die Problematik hat jedoch ihre Ursachen. Es sind nicht nur die widrigen Umstände, die Ihnen täglich begegnen, es sind nicht nur ungünstige Verhältnisse im Arbeitsleben oder menschliche Schwachstellen. Wenn eine Panne eintritt, ein Misserfolg, ein Unglück, dann sollten Sie sich nicht lange mit Gefühlen von Zorn und Enttäuschung beschäftigen. Wichtig ist die Analyse, die zum Missgeschick geführt hat. Machen Sie bei der Ursachenanalyse folgendes: Schreiben Sie auf, welche Fehler Ihnen möglicherweise unterlaufen sind. Oder was Sie besser machen können.

Und obwohl Sie sich nicht runterziehen lassen wollen, stets gut gelaunt und motiviert sein wollen, klappt das nicht immer. Irgendwo kommt der „Durchhänger“ her. Wenn Ihnen der Durchhänger nicht recht ist, dann finden Sie hier ein paar Vorschläge was Sie dagegen tun können. Probieren Sie einen aus – und wenn der gut klappt, dann einen nächsten. Über Ihren Kommentar, was bei Ihnen gut funktioniert hat freue ich mich!

Bevor Sie Ihre Mitarbeiter motivieren können sollten Sie sich zuerst einmal um Ihre Selbstmotivation kümmern. Wenn diese stimmig ist, dann geben Sie automatisch eine positive Stimmung an Ihre Mitarbeiter weiter.

8 Tipps, wie Sie sich selbst motivieren: 

Bedauern Sie sich nicht

Bedauern Sie sich nicht, dass Sie schon älter sind oder noch zu jung. Klagen Sie nicht über schlechte Konjunktur, die böse Konkurrenz oder die unverschämten Kunden. Jammern Sie nicht über hohe Steuern oder dichten Straßenverkehr. Halten Sie sich nicht zu lange mit negativen Gedanken auf. Diese bringen Sie nirgendwo hin. Sagen Sie vielmehr „Ja“ zu Problemen und Schwierigkeiten, bringen Sie sich mit positiven Gedanken in eine gute Stimmung.

Sagen Sie „JA“ zu Problemen und Schwierigkeiten

Konzentrieren Sie sich auf lösbare Probleme

Konzentrieren Sie sich auf die lösbaren Probleme

Teilen Sie Ihre Probleme in lösbare und unlösbare ein. Die unlösbaren – machen Sie einen Haken dran. Verschwenden Sie keine Gedanken, Energien und Nerven in diese. Es bringt nichts.
Konzentrieren Sie sich auf die lösbaren. Vor diesen dürfen Sie keinesfalls resignieren. Hier lohnt sich der Einsatz von Gedanken, Energien und Nerven in den meisten Fällen. Im Job wird häufig Ihre persönliche Leistung und Fähigkeit daran gemessen, wie Sie an Probleme herangehen und diese lösen. Versuchen Sie langfristig Freude an Problemen und Herausforderungen zu finden, denn für ihre Lösung sind Sie da.

Schreiben Sie Ihre Erfolge auf

Schreiben Sie einmal auf, welche Anerkennung Sie in letzter Zeit bekommen haben (Lob, Komplimente, Bevorzugungen). Legen Sie diese Liste dorthin, wo Sie jederzeit zugreifen können. Glauben Sie mir, grade wenn Sie in einer Tiefphase sind, fallen Ihnen keine positiven Begebenheiten ein. Und grade dann ist es wichtig, diese kleinen Geschichten zur Hand zu haben. Damit holen Sie sich in einer Tiefphase Ihre gute Laune zurück um wieder durchzustarten. Schreiben Sie dann noch auf, was Ihnen in der letzten Zeit besonders gelungen ist. Wo konnten Sie besonders mutig, hilfsbereit, selbstlos oder taktvoll anderen gegenüber sein? Schreiben Sie auch auf, warum Sie gerne in ihrem Arbeitsplatz arbeiten und welche Vorteile und Annehmlichkeiten Sie haben.

So holen Sie sich in einer Tiefphase Ihre gute Laune zurück

Sehen Sie Aufgaben als Herausforderungen

Sehen Sie schwierige Situationen als eine Herausforderung

Sehen Sie schwierige Situationen stets als eine Herausforderung an Sie selbst. Diese Herausforderung bewältigen Sie nur, wenn Sie mit viel Freude an die Arbeit gehen. Denn Freude ist die beste Energiequelle. Sprechen Sie zu sich selbst: „Ich freue mich auf eine besonders schwierige Aufgabe“. Pflegen Sie zu solchen Kollegen Kontakt, die sich begeistern können. Denn Begeisterung wirkt ansteckend. Je mehr Sie sich für Ihre Arbeit begeistern, desto größer wird das Ergebnis sein. Planen Sie privat auch die Erfüllung Ihrer wichtigen Bedürfnisse ein. Stellen Sie Ihr Hobby nicht auf Grund Ihres Arbeitgebers oder der Familie zurück.

Bleiben Sie cool

Bleiben Sie vor allem cool! Jedes unerwartete Ereignis löst doppelten Stress aus. Und deshalb bereiten Sie sich schon vorher in Gedanken auf mögliche Schwierigkeiten vor. Sie sind gelassen, souverän und cool, weil Sie diese Situation gedanklich vorbereitet haben.

Bleiben Sie vor allem gelassen

Denken Sie positiv

Positive Gedanken setzen neue Kräfte frei

Glück und Zufriedenheit spielen bei der Selbstmotivation eine erhebliche Rolle. Denken Sie also an das, was Sie erreicht haben, was Ihnen gelingt und was gut läuft. Vermeiden Sie negative Gedanken, grübeln Sie nicht über Missgeschicke im Alltag. Lassen Sie nur positive Gedanken zu. Denn nur positive Gedanken setzen neue Kräfte frei.

Setzen Sie sich Ziele

Vergessen Sie bei Ihrer positiven Stimmung nicht, dass Motivation auch zielgerichtet für Sie persönlich ist. Sie wollen entweder eine höhere Bezahlung oder mehr Sicherheit oder Verantwortung oder Anerkennung. Selbstmotivation ist also mehr, als sich nur in positive Stimmung zu versetzen. Sie dient der Zielerreichung. Durch Selbstmotivation steigern Sie nicht nur Ihre Leistungen, sondern auch Ihre Lebensfreude und geben dem Beruf, den Sie ausüben, einen Sinn.

Selbstmotivation dient der Zielerreichung

Glauben Sie an Ihren Erfolg

Der Glaube an den Erfolg befähigt dazu weiterzumachen

Der Glaube an den Erfolg befähigt da weiterzumachen, wo die anderen aufgeben, wo die anderen resignieren, und da Misserfolge zu überwinden, wo die anderen verzweifeln! Selbstmotivation kann man lernen. Sie ist nicht angeboren! Wer diese Fähigkeit hat, besitzt den wichtigsten Schlüssel für den Erfolg, zur Erreichung seiner beruflichen Ziele wie seiner privaten Wünsche!

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung!

Wie halten Sie es mit Ihrer Selbstmotivation? Hinterlassen Sie mir gerne einen Kommentar dazu.

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